Gute Wünsche – Schlechte Wünsche

Gute Wünsche und …

Potzblitz! Das sind ja heitere Neuigkeiten! Es soll also außer den guten auch noch schlechte Wünsche geben …?

Wenn ich nachdenke, so scheint mir, dass es sehr wohl schlechte Wünsche geben kann. Und damit meine ich keinen schwarzen Voodoo-Zauber oder dass Uschi dem Paul ′ne sechs in Mathe wünscht oder die eine Nachbarin der anderen eine dicke Warze auf die Backe usw.

Nein, ich denke hier an richtig schlechte Wünsche. An richtig böse Wünsche. Ich danke an die schlechtesten Wünsche der ganzen Welt!

Was sind gute Wünsche?

 

 

Die schlechtesten Wünsche der ganzen Welt

Was könnten wohl die schlechtesten Wünsche der ganzen Welt sein? – Es sind die Wünsche, die so tun, die so aussehen, als seien sie ganz wunderbare Wünsche. Dabei tragen sie tief in ihrem Inneren nur Schlechtes; alles Übel der ganzen Welt.

Das sind die trojanischen Pferde unter den Wünschen, die nur Angst, Elend, Verzweiflung und Untergang mit sich bringen. Wie die Büchse der Pandora. Richtig mieser falscher Zauber also!

„Aber so etwas würde sich doch kein Mensch wünschen und also gibt es solche Wünsche auch gar nicht“, höre ich mir meine inneren Berater zuraunen. Aber diesmal irren sich diese weisen Stimmen. Diesmal irren sie gewaltig! Denn sehr wohl gibt es schlechte und sogar super-schlechte Wünsche!

Miese Wünsche und der schöne Schein

Die richtig miesen Wünsche tun nämlich so, als seien sie gut. Doch hinter dem schönen Schein lauert das Verderben! Bösartig, listig verführen sie uns zu etwas, das wir eigentlich gar nicht wollen. Doch mit süßen Versprechungen gaukeln sie uns allerlei Glück vor und wir, stets auf der Suche nach dem Glück, fallen prompt darauf rein.

Die schlechten Wünsche sind schwer zu erkennen. Genauer: Unsere eigenen schlechten Wünsche sind für uns selbst schwer zu erkennen. Weil wir selbst, wenn wir uns etwas sehnlichst wünschen, verblendet sind. Und außerdem stets unsere Blinden Flecken umhertragen.

Bei anderen können wir miese Wünsche viel leichter identifizieren. Gesegnet auch, wer einen sokratischen Philosophen zur Seite hat. Denn diese Philosophen haben das Erkennen mieser Wünsche ausgiebig gelernt.

Das Fazit

Wenn wir uns etwas wünschen, müssen wir aufpassen, dass wir das Richtige und nicht das Falsche wünschen. Wir müssen also richtig wünschen!

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