Lebe das Leben, das Du Dir wünschst!

Lebe das Leben, das Du Dir wünschst!

„Lebe das Leben, das Du Dir wünschst!“ – Mein Wunschleben leben! Ha! Ein schöner Gedanke zwar, aber lächerlich! Wie sollte das denn gehen? Schließlich habe ich Verpflichtungen zu erfüllen! Und Verträge einzuhalten! Soll doch träumen, wer will. Ich habe dazu keine Zeit und keine Muße. Sondern tausend andere Sachen zu tun.

Kommt Ihnen diese Haltung bekannt vor? – Nun, das ist die Haltung, die die meisten von uns besitzen. Und wenn alle das denken, kann es doch so falsch nicht sein, oder?

Und doch vertrete ich die Ansicht, dass diese Haltung nicht nur falsch ist; es ist sogar die verheerendste Haltung, die man sich nur vorstellen kann. Denn es ist die selbst gewählte Opferrolle. Selbst gewählt, zum Nutzen anderer. Die freuen sich darüber. Sehr sogar! Und es ist ja auch schön, dass Sie anderen Freude bereiten, doch …

Dazu sind Sie nicht auf der Welt!

Wollen Sie Ihr Wunschleben leben oder Opfer sein?

Wollen Sie tatsächlich das Opfer der Wünsche anderer sein? – Wieso und wozu bitteschön? Dank und Erhöhung werden Sie dadurch von keiner Seite erhalten. Das ist sicher. Das liegt im Prinzip. Soll auch auf Ihrem Grabstein stehen:

Der Dank ist diesem wunderbaren Menschen ein Leben lang nachgeschlichen, doch er hat ihn nie erreicht!

Wenn Ihnen dies genügt, sind Sie auf diesen Seiten fehl am Platz. Dann sollten Sie wohl tatsächlich besser Ihren vermeintlichen Verpflichtungen hinterher hetzen, anstelle Ihrer wirklichen Verpflichtung, sich um Ihr eigenes Leben zu kümmern, nachzukommen.

Doch genug der schweren Töne

Die gute Nachricht ist: Sie haben tatsächlich die Möglichkeit, Ihr Wunschleben zu leben. Das soll nicht heißen, dass wie in einer kindlichen Phantasie restlos alles möglich wäre. Aber es verheißt eben doch, dass sich wesentlich mehr Lebenswünsche verwirklichen lassen, als es die allermeisten von uns auch nur erahnen.

Das Leben ist nur selten Schicksal.
Das Leben ist meist selbst gewählt!

Wäre es also nicht gleichermaßen möglich, eine andere Wahl zu treffen? Oder haben Sie schon die beste aller Möglichkeiten erfasst?


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Die Freiheit zu unserem Wunschleben

Haben wir die Freiheit, unsere Wünsche zu leben?
Haben wir die Freiheit zu unserem Wunschleben?

Ich meine sehr wohl, dass wir, wir alle, die Freiheit zu unserem eigenen Wunschleben haben. Dass wir die Freiheit haben, unsere Wünsche zu leben. Zumindest besitzen wir ganz sicher die Freiheit, einmal in Ruhe und Muße über das Leben nachzudenken, das wir uns eigentlich wünschen würden, wenn wir doch nur wünschen dürften …

Ja, das Wunschleben, das wir uns möglicherweise wünschen würden, egal ob wir nun wünschen dürften oder nicht, sobald wir über unser Wunschleben nachzudenken begännen! – … sobald wir darüber nachzudenken begännen … – … wenn wir doch nur begännen …

Spüren Sie auch die Angst in sich aufsteigen? – Was alles passieren könnte, wenn wir über unsere Wünsche nachdächten! Womöglich könnten wir mit unserem jetzigen Leben niemals mehr glücklich oder zumindest halbwegs zufrieden sein. Und wirklich glücklich sind ja die wenigsten unter uns. Oder täusche ich mich da?

Allein der Gedanke, einmal über die eigenen Wünsche wirklich nachzudenken, erscheint wie ein Giftbecher, wie ein Kelch voller gefährlicher Dämonen. Wer diesen Becher, diesen Kelch leert, ist verloren! Und wer klug ist, sucht das Weite. Oder etwa nicht?

Werden wir die Freiheit wagen?

Ich frage noch gar nicht, ob wir uns die Freiheit zu unserem Wunschleben nehmen werden. Ich frage nur, ob wir uns die Freiheit nehmen wollen, über unsere wahren Wünsche einmal in aller Ruhe und Muße nachzudenken!

Dieser Schritt ist keine Kleinigkeit. Er ist tatsächlich gefährlich. Möglicherweise bleibt kein Stein auf dem anderen. Möglicherweise beginnen die Mauern unseres selbst gezimmerten Gefängnisses gehörig an zu wackeln. Und möglicherweise stürzen diese Mauern ein. Dann stehen wir schutzlos da.  Schutzlos und für jede und jeden sichtbar. Dann gibt es kein Verstecken und Verkriechen mehr.

Doch endlich sind wir unserem Kerker entkommen; endlich sind wir frei!

Werden wir es wagen, unseren Wünschen, unserem Wunschleben zu begegnen?

Diese Frage wird sich jeder mutige Mensch mehrfach, vielfach, oft in seinem Leben stellen.

Wage ich einen Blick in die Höhle des Bären?
Oder – wird der Bär mich fressen?

Anders gefragt: Können wir dauerhaft zufrieden und glücklich weiterleben, wenn wir wissen, dass wir vor unsere eigentliche Aufgabe gestellt waren und gekniffen haben? – Obwohl wir alle Freiheiten besaßen!

Wollen wir nur Werkzeug sein? Ein Werkzeug, das nur freudlos, „irgendwie“, zum Nutzen anderer am Funktionieren gehalten wird?

Weiter, … immer weiter, immer weiter. Doch wohin nur? – Zu welchem Ziel? Zu welchem Zweck? Für wessen Nutzen? Zu wessen Wohlergehen?


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Die Pflicht zu unserem Wunschleben

Haben wir eine Pflicht zu unserem Wunschleben?
Sollten wir die Pflicht haben, unsere Wünsche zu leben?

Die Frage mag verwundern: ob wir eine Pflicht zu unserem Wunschleben haben. Aber lassen wir uns doch ruhig einmal auf diese Frage ein! Wenn sie sich als Blödsinn entpuppt, können wir sie immer noch in den Papierkorb klopfen.

Nun gut! Sind Sie denn nicht der Meinung, dass es Ihre Aufgabe, Ihr Lebenssinn und Ihre Pflicht ist, Ihr Potential, Ihre Fähigkeiten, Ihr Liebe und Ihre Persönlichkeit soweit als möglich zu entfalten? Oder meinen Sie, es reiche ja ein wenig zu entfalten und der Rest könne ja ungenutzt im Verborgenen altern.

In was für einer Gesellschaft würden wir denn leben, wenn die meisten Menschen diese Haltung in sich trügen? – Oder leben wir gar in einer solchen unentwickelten, unterentwickelten, unreifen Gesellschaft?

Nun ja; vielleicht sollten wir uns nicht zu sehr an den anderen und deren Wollen und Wünschen oder auch Nicht-Wünschen orientieren. Bleiben wir doch bei uns selbst!

Was für ein Mensch wollen Sie denn sein?

Was für ein Mensch in unserer Gesellschaft wollen Sie sein? Was für ein Lebenspartner wollen Sie sein? Was für ein Vater, was für eine Mutter, was für ein Bruder oder eine Schwester … wollen Sie sein?

Was für einen Lebenspartner, Vater, Mutter, Bruder oder Schwester … würden Sie sich denn wünschen? Jemanden, der seinen Geist und sein Leben verwirklicht? Oder würden Sie sich jemanden wünschen, der nur stumpf vor sich hindümpelt?

Würden Sie Ihren Lieben nicht auch aus reinem Herzen raten:

Mach was aus Dir!

Ja, das ist leicht gesagt. Dürfen wir uns denn nicht auch selbst dasselbe sagen, nämlich dass wir etwas aus uns machen sollen? –Wie ist es nun also bestellt mit der Pflicht zu unserem Wunschleben? Haben wir nicht eine Pflicht zu unserem Wunschleben? Zum Nutzen aller! Zum Nutzen unserer Partnerinnen und Partner, zum Nutzen aller unserer Angehörigen, zum Nutzen der ganzen Gesellschaft, zum Nutzen der ganzen Menschheit?

Das sei doch ein wenig zu hoch gegriffen, finden Sie? – Nein, das finde ich ganz und gar nicht. Denn Menschen welcher Art wollen sie in der Welt begegnen? – Doch sicherlich Menschen, die Sie faszinieren können! Menschen eben, die etwas aus sich gemacht haben!

Doch, Hand aufs Herz: Tun wir selbst das auch zur Genüge? Wie viele Minuten im Jahr kümmern wir uns darum, wirklich etwas aus uns selbst zu machen? Wieviel Zeit, Kraft und Muße bringen wir wirklich auf, um der Pflicht zu unserem Wunschleben nachzukommen?

Was ist ein Wunschleben?

Was ist ein Wunschleben eigentlich?

Was ist überhaupt ein Wunsch? – Welch aufregendes Gebilde! Psychologischer Firlefanz oder göttliche Berufung?

 

Unsere Wünsche kennen und erkennen

Kennen wir unsere Wünsche?

Ja, das ist nun die kniffelige Frage, ob wir unsere Wünsche kennen. Kennen wir sie? Und können wir sie auch erkennen? – Das „Wünsche erkennen“ dringt nochmals tiefer in das Verständnis unserer Wünsche ein, weil das Erkennen auch die Folgen, zumindest eine Abschätzung der Folgen enthält, falls unsere Wünsche in Erfüllung gehen. Hier lohnt es, die Augen offenzuhalten und sich nicht im schönen Schein der Versprechungen und Verheißungen zu verlieren.

Wie können wir unsere Wünsche kennen lernen?

 

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